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7 Küchen, 7 Welten: Warum Münchens beste Köche zwischen Michelin und Izakaya wechseln

▶ 4:52 Lesezeit

Du hast deine Ausbildung durch und stehst am Posten. Jeden Tag die gleichen Handgriffe, die gleiche Karte, die gleichen Gesichter. Der nächste Schritt wäre ein neuer Job – neuer Betrieb, neues Bewerbungsgespräch, neues Risiko. Es sei denn, du arbeitest in einer Gruppe, die dir sieben komplett verschiedene Küchen unter einem Dach bietet. Die Gastro Head Office Gruppe in München macht genau das möglich.

DROP

  • 7 Restaurants von mediterranem Fine Dining bis japanischer Izakaya – interner Wechsel jederzeit möglich
  • Karrierepfad: Commis, Chef de Partie, Sous Chef, Küchenchef, Restaurantleiter – alles intern möglich
  • Sous Chefs in München verdienen im Schnitt 46.000 Euro im Jahr – deutschlandweit Spitze
  • Zwei Häuser im MICHELIN Guide – wer hier arbeitet, lernt auf Spitzenniveau
  • Zentrale HR über die Gastro Head Office GmbH – professionelle Strukturen statt Zettelwirtschaft

 

Die Küchenbrigade: Dein Weg nach oben

Der klassische Aufstieg in der Profiküche folgt einem System, das auf Auguste Escoffier zurückgeht. Die Küchenbrigade ist kein verstaubtes Relikt – sie ist das Gerüst, an dem sich jede Karriere in der Gastronomie orientiert.

Du startest als Commis de Cuisine. Drei Jahre Ausbildung hinter dir, jetzt lernst du jeden Posten von innen kennen: Mise en Place, Grundarbeiten, Abläufe. Als Chef de Partie übernimmst du einen eigenen Posten – Saucier, Poissonnier, Entremetier. Erste Verantwortung, erste eigene Entscheidungen.

Der Sous Chef ist die rechte Hand des Küchenchefs. Du koordinierst alle Posten, planst Personal, kontrollierst den Wareneinsatz. In München verdienen Sous Chefs im Schnitt 46.056 Euro im Jahr – der höchste Wert in ganz Deutschland, laut Stepstone-Gehaltsreport.

Dann der Chef de Cuisine: Menüplanung, Einkauf, Qualitätssicherung, Personalführung. Und darüber: Restaurantleiter, Operations Manager, F&B Director – Positionen, die es nur in Gruppen gibt.

 

Warum eine Gruppe den Unterschied macht

In einem Einzelrestaurant gibt es einen Küchenchef. Wenn du den Posten willst, musst du warten bis er geht – oder selbst gehen. In einer Gruppe mit sieben Häusern sieht die Rechnung anders aus.

Koch bei der Arbeit in einer Profiküche

Die Gastro Head Office Gruppe betreibt sieben Restaurants in der Münchner Innenstadt: das Rocca Riviera (mediterran, im MICHELIN Guide), das KOI (japanisch, ebenfalls MICHELIN Guide), The Grill im Künstlerhaus (Steak, mehrfach international ausgezeichnet), OskarMaria (Brasserie im Literaturhaus), Café Reitschule (Tradition seit 1927), Ornella (italienisch-japanische Fusion) und Moro Mou (modern griechisch).

Sieben Konzepte, sieben Küchen, ein Arbeitgeber. Wenn du nach zwei Jahren am Robata-Grill im KOI Lust auf mediterrane Küche hast, wechselst du ins Rocca Riviera. Kein Bewerbungsgespräch, kein neuer Vertrag, keine Probezeit. Ein internes Gespräch reicht.

7 → 1
Sieben Restaurants, ein Arbeitgeber – interner Wechsel ohne Kündigung
Gastro Head Office Gruppe, München

 

Skills die zwischen Küchen wandern

Ein Koch, der im KOI japanische Messertechnik gelernt hat und dann im Rocca Riviera mediterrane Saucenklassik draufpackt, ist am Arbeitsmarkt Gold wert. Die Gastro Head Office Gruppe macht genau das möglich.

Messertechnik: Julienne, Brunoise, Chiffonade – in der japanischen Küche ist Präzision überlebenswichtig, in der mediterranen Küche die Basis für Saucen und Garnierungen. Temperaturkontrolle: Sous-vide funktioniert bei japanischem Wagyu genauso wie bei einem Dry-Aged-Ribeye im Grill. Mise en Place: Die Systematik der Küchenbrigade ist küchenunabhängig – wer sie einmal verstanden hat, funktioniert überall.

Wer im KOI Robata-Grilltechnik und im Grill Fleischreifung gelernt hat, spielt in einer Liga, die kein einzelnes Restaurant bieten kann

Das Michelin-Niveau von KOI und Rocca Riviera schärft Standards, die auf alle sieben Häuser abstrahlen. Ein Commis, der seine ersten Monate in einem MICHELIN-Guide-Restaurant verbringt, nimmt Qualitätsansprüche mit, die ihn ein ganzes Berufsleben begleiten.

 

Was verdient man in Münchens Spitzengastronomie?

Die Gehälter in der Premium-Gastronomie liegen deutlich über dem Branchendurchschnitt – und München ist deutschlandweit Spitzenreiter.

Ein Koch oder Commis verdient in München zwischen 3.100 und 3.300 Euro brutto im Monat, in der Spitzengastronomie bis zu 6.000 Euro. Ein Sous Chef kommt auf durchschnittlich 3.840 Euro monatlich. Küchenchefs in gehobenen Häusern erreichen 4.780 Euro, in der absoluten Spitze über 7.000 Euro. Ein erfahrener Restaurantleiter kann auf über 54.000 Euro im Jahr kommen.

Diese Zahlen zeigen: Wer in der Gastro aufsteigt, verdient gut. Und wer das in einer Gruppe mit Michelin-Niveau macht, hat Referenzen, die Türen öffnen.

 

Die neue Generation will mehr als einen Job

Laut DEHOGA wurden 2023 über 23.800 neue Ausbildungsverträge im Gastgewerbe abgeschlossen – ein Plus von 12,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Koch-Azubis stieg um 9,8 Prozent auf 7.560. Besonders stark: der neue Beruf Fachkraft Küche mit einem Zuwachs von 166 Prozent.

Die junge Generation kommt also – aber sie hat Ansprüche. Strukturierte Weiterbildung, klare Karriereperspektiven, professionelles HR. Genau das liefert eine Gruppe wie Gastro Head Office: zentrale Verwaltung über die GmbH (Geschäftsführer: Ulrich Springer), ein digitales HR-Portal über Factorial, und die Möglichkeit, sich innerhalb der Gruppe zu entwickeln statt alle zwei Jahre den Arbeitgeber zu wechseln.

 

Verdict

Die Gastro Head Office Gruppe ist nicht einfach sieben Restaurants mit einer gemeinsamen Buchhaltung. Es ist ein Karrieresystem. Vom Commis im Café Reitschule über den Chef de Partie im KOI bis zum Restaurantleiter im Rocca Riviera – der Weg liegt vor dir, und du musst dafür nicht einmal den Arbeitgeber wechseln. In einer Branche, in der die durchschnittliche Verweildauer unter zwei Jahren liegt, ist das ein echtes Argument.

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Q&A nach der Show

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Brauche ich eine abgeschlossene Ausbildung?
Eine dreijährige Ausbildung zum Koch oder zur Köchin ist der klassische Einstieg. Seit 2022 gibt es auch den zweijährigen Beruf Fachkraft Küche mit stark steigenden Ausbildungszahlen. Quereinsteiger sind in der Gastronomie keine Seltenheit – gerade Restaurantgruppen bieten oft interne Weiterbildungsprogramme.
Wie lange dauert der Aufstieg zum Sous Chef?
In der Regel fünf bis acht Jahre nach der Ausbildung, abhängig von Talent, Einsatz und den Möglichkeiten im Betrieb. In einer Gruppe mit mehreren Häusern geht es oft schneller, weil mehr Positionen verfügbar sind und interne Wechsel gefördert werden.
Was bringt ein Wechsel zwischen verschiedenen Küchenstilen?
Jeder Küchenstil schärft andere Fähigkeiten. Japanische Küche trainiert Messertechnik und Präzision. Mediterrane Küche schult Saucenarbeit und Produktverständnis. Ein Steakhouse lehrt Fleischreifung und Grilltechnik. Wer mehrere Stile beherrscht, hat auf dem Arbeitsmarkt einen klaren Vorteil und ist für Führungspositionen prädestiniert.
Welche Restaurants gehören zur Gastro Head Office Gruppe?
Sieben Häuser in der Münchner Innenstadt: Rocca Riviera (mediterran, MICHELIN Guide), KOI (japanisch, MICHELIN Guide), The Grill im Künstlerhaus (Steak, international ausgezeichnet), OskarMaria (Brasserie im Literaturhaus), Café Reitschule (Tradition seit 1927), Ornella (italienisch-japanische Fusion) und Moro Mou (modern griechisch). Alle werden zentral über die Gastro Head Office GmbH verwaltet.
Wo finde ich offene Stellen?
Alle aktuellen Stellen der Gastro Head Office Gruppe sind auf dem Karriereportal unter gastro-head-office.factorialhr.de einsehbar. Dort findest du Positionen in Küche, Service und Management für alle sieben Restaurants.

Häufige Fragen

Was ist wichtig bei DROP?

Eine dreijährige Ausbildung zum Koch oder zur Köchin ist der klassische Einstieg. Seit 2022 gibt es auch den zweijährigen Beruf Fachkraft Küche mit stark steigenden Ausbildungszahlen.

Welche Entwicklung beschreibt der Beitrag?

In der Regel fünf bis acht Jahre nach der Ausbildung, abhängig von Talent, Einsatz und den Möglichkeiten im Betrieb. In einer Gruppe mit mehreren Häusern geht es oft schneller, weil mehr Positionen verfügbar sind und interne Wechsel gefördert werden.

Worauf kommt es laut Artikel besonders an?

Jeder Küchenstil schärft andere Fähigkeiten. Japanische Küche trainiert Messertechnik und Präzision.

Welche praktische Folge hebt der Artikel hervor?

Sieben Häuser in der Münchner Innenstadt: Rocca Riviera (mediterran, MICHELIN Guide), KOI (japanisch, MICHELIN Guide), The Grill im Künstlerhaus (Steak, international ausgezeichnet), OskarMaria (Brasserie im Literaturhaus), Café Reitschule (Tradition seit 1927), Ornella (italienisch-japanische Fusion) und Moro Mou

Was sollten Leserinnen und Leser mitnehmen?

Alle aktuellen Stellen der Gastro Head Office Gruppe sind auf dem Karriereportal unter gastro-head-office.factorialhr.de einsehbar. Dort findest du Positionen in Küche, Service und Management für alle sieben Restaurants.

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